justiz-skandal.com

 

Willkommen auf der Webseite justiz-skandal.com.

Diese Seite dient der Offenlegung eines Justizskandals in Österreich, der der breiten Öffentlichkeit bisher verborgen geblieben ist. Es geht dabei um einen Fall, der vor einiger Zeit für großes Aufsehen in Medien und Politik gesorgt hat und auch derzeit in den Medien wieder ziemlich präsent ist.

Mit einem Großaufgebot von 800 Beamten wurden im Januar 2017 14 Personen festgenommen. Eine Person, von der behauptet wird, sie spiele unter den Festgenommenen eine zentrale Rolle, ist F. Qarar, ein muslimischer Theologe und Buchautor aus Österreich. Qarar verfasste zahlreiche Bücher in verschiedenen Sprachen, darunter auch Publikationen, in denen er extremistische Gruppierungen wie den sogenannten “IS” und al-Qaida heftig kritisierte. Ihm wird derzeit etwas zur Last gelegt, was er und die Menschen, die ihn kennen, nach wie vor kaum glauben können:

Die Staatsanwaltschaft Graz – allen voran Staatsanwalt Johannes W. – bezichtigt ihn, eine führende Persönlichkeit des “IS” zu sein, Menschen zu Terroranschlägen und zum Massenmord angestachelt und sie nach vorheriger Rekrutierung zur Ausreise zum “IS” getrieben zu haben. Geht es nach den Wünschen des Staatsanwalts, droht Qarar eine erhebliche Gefängnisstrafe. Sein Leben und das seiner zwei Halbwaisenkinder liegt bereits jetzt in Trümmern.

Wer nun denkt, die Sache müsse einen Haken haben, da die Staatsanwaltschaft ja nicht einfach ohne Grund derartige Anschuldigungen vorbringt, der wird auf dieser Seite vermutlich auf einige Überraschungen stoßen, die die Sichtweise des ein oder anderen verändern dürften.

Die Vorwürfe gegen Herrn Qarar wiegen nicht nur schwer, sie haben auch einen gewaltigen Haken: Sie fußen auf keiner Grundlage, sondern verkehren die Tatsachen in ihr komplettes Gegenteil.

Staatsanwalt Johannes W. hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, seine Behauptungen mit Fakten zu untermauern – Fakten, die er gar nicht finden kann, da es diese schlicht nicht gibt.

Uns ist natürlich bewusst, was solche Schilderungen wahrscheinlich in dem ein oder anderen Leser hervorrufen. So mancher wird dem wohl mit äußerster Skepsis begegnen oder es gar für unmöglich halten, dass derartige Beschreibungen tatsächlich der Wahrheit entsprechen. Dass ein Staatsanwalt wesentliche Sachverhalte in ihr komplettes Gegenteil verkehrt, um einen Angeklagten zu belasten, mag für viele unvorstellbar sein und sie fühlen sich womöglich dazu geneigt, diese Webseite vorschnell als Forum einiger Personen mit einem unnötigen Drang zur Dramatisierung abzutun.

Wir sind uns über die Möglichkeit solcher Reaktionen bewusst, weisen aber zugleich auch darauf hin, dass wir sehr wohl wissen, was wir sagen und für alles Gesagte handfeste Belege und Dokumente haben. Wir möchten nicht zu viel von Ihrer Zeit. Die hier geschilderten Vorgänge in der österreichischen Justiz sind so schwerwiegend, dass Ihnen bereits nach der Lektüre weniger kurzer Artikel auf dieser Seite zumindest auffallen müsste, dass hier etwas mehr als nur merkwürdig ist.

Der Staatsanwaltschaft Graz ist offenbar keine Verdrehung zu schade, um die von Grund auf gegenstandslosen Anschuldigungen aufrecht zu erhalten, statt endlich einzugestehen, dass man einen groben Fehler gemacht hat.

Staatsanwalt W. beauftragte entsprechende Gutachter, die ihm genau das lieferten, was er benötigte, um das Anklagekonstrukt gegen Herrn Qarar aufrechterhalten und weiterentwickeln zu können. Schließlich wiegt das Wort eines Gutachters schwer. Wer aber der jeweilige Gutachter ist, ob er einer gewissen Agenda folgt, ob er sich möglicherweise vor einen ideologischen Karren spannen lässt, das fragt so gut wie niemand.

Anscheinend nahm man an, Herr Qarar sei einer von jenen bildungsfernen muslimischen Mitbürgern, die sich in Ermangelung sprachlicher Fähigkeiten und ausreichender Expertise nicht gegen solche Anschuldigungen wehren können.

Wie es aussieht, rechnet Staatsanwalt Johannes W. angesichts des derzeitigen angespannten Klimas der Skepsis und der Angst vor dem Islam nicht damit, dass ihm jemand genauer auf die Finger schauen wird. Offenbar glaubt er, dass sowieso niemand weiter nachfragt, wenn ein Muslim mit oben genannten Anschuldigungen hinter Gittern landet.

Fallen gewisse Schlagwörter in Verbindung mit einem ausländisch klingenden Namen, schalten derzeit nicht wenige Menschen innerlich sowieso ab und denken sich, dass es dann wohl schon den richtigen getroffen haben wird.

Wer sich jedoch auch nur ein wenig mit dem Fall beschäftigt, wird schnell erkennen: Im Österreich des Jahres 2019 sind Dinge möglich, die so mancher Bürger wohl nicht mal ansatzweise erahnt.

Von niemandem ist verlangt, ungefragt alles zu glauben, was hier über die skandalösen Vorgänge innerhalb der österreichischen Justiz geschildert wird. Machen Sie sich ihr eigenes Bild, betrachten Sie die Fakten, fragen Sie nach Beweisen.

Einige Informationen, auf die Sie bei weiter Recherche stoßen, werden das Bild des ein oder anderen von einer gerechten Justiz in Österreich – gelinde gesagt – stark relativieren.

Denken Sie daran: Heute ist es Herr Qarar, den dieses Unrecht trifft, doch wenn es seitens der Bevölkerung keinen nennenswerten Protest gegen solche Machenschaften gibt, dann ist dies ein deutliches Signal an die Justiz, dass sie mit so etwas widerstandslos durchkommt. Morgen sehen sich viele Bürger dann vielleicht schon selbst diesem wuchernden Justizwahnsinn gegenüber.

Ganz konkret werden auf dieser Seite folgende Vorgänge aufgedeckt:

  • Völlige Unterschlagung erheblicher Beweismittel, die der Anklage fundamental widersprechen, über den Zeitraum des gesamten Verfahrens!
  • Zahlreiche Beschuldigungen und Behauptungen, ohne dafür einen einzigen Beleg anzuführen!
  • Bewusste und vorsätzliche Verdrehung bzw. vollständige Umkehrung von Aussagen, um den Beschuldigten zu belasten! So z.B. die umgekehrte Darstellung einer Aussage durch Entnahme eines Satzes aus dem eindeutigen Kontext, wobei unmittelbar vor dem Satz die Bedeutung erklärt ist!
  • Schwere Fehler und grobe Fahrlässigkeit bei der Erhebung und Auswertung von Informationen!
  • Beharren auf all diesen Handlungen trotz mehrfacher deutlicher Hinweise (welche im Übrigen aktenkundig sind)!
  • Beharren auf der Haft des Beschuldigten sowie das bewusste Hinauszögern seiner Enthaftung!

 

Solche Dinge gelten in jeder Auffassung von Gerechtigkeit als unmoralisch. Nicht umsonst finden sich die Straftatbestände der Verleumdung, üblen Nachrede, Unterschlagung von Beweismitteln, Fälschung von Beweismitteln und des Machtmissbrauchs bzw. des Missbrauchs der Amtsgewalt im österreichischen Gesetz wieder. Die Leser werden sich die Frage stellen müssen, ob die auf dieser Seite geschilderten Vorgänge noch irgendwie anders bewertet werden können.


Hier klicken, um weiterzulesen:

Ein kurzer Überblick über den Fall

Offener Brief an den österreichischen Bundespräsidenten, Prof. Alexander van der Bellen, Prof. Klaus Schwaighofer und ZIB 2-Moderator Dr. Armin Wolf

 

• Die Namen der auf dieser Webseite genannten Personen werden teilweise bewusst gekürzt, wenn wir dies als angebracht erachten. Es kann somit bei den Namen, auch innerhalb von Zitaten, zu unerheblichen Änderungen kommen, die jedoch ausschließlich die Form und nicht den Inhalt betreffen. Auf dieser Webseite wird der Name Qarar hauptsächlich in ebendieser Form genannt.

• In unseren Artikeln wird im Detail auf die jeweiligen Quellen verwiesen. Manche Quellenangaben werden von uns entfernt bzw. unkenntlich gemacht, wenn wir dies als angemessen ansehen. Die Dokumente und die genauen Quellenangaben liegen uns jedoch vor.

• Diese Seite wurde nicht von Herrn Qarar angemeldet oder erstellt. Er ist auch nicht ihr Betreiber. Vielmehr geht diese Seite von Prozessbeobachtern aus, die diesen Skandal, der sich gerade in Österreich abspielt, an die Öffentlichkeit bringen.

Hierfür liegen uns zahlreiche Dokumente vor, welche wir in den kommenden Artikeln nach und nach verarbeiten werden und die ein ungeheuerliches Maß an Verdrehung deutlich werden lassen.

Natürlich stehen wir mit Herrn Qarar in direktem Kontakt und werden vor allem auch seine ausführlichen Stellungnahmen publizieren.

• Artikel dieser Seite können nur dann einer bestimmten Person zugeschrieben werden, wenn sie auch tatsächlich mit dem Namen der jeweiligen Person versehen sind!

• In den Beiträgen dieser Seite finden sich Auszüge aus den entsprechenden Dokumenten, um dem Leser authentische Quellen zur Verfügung zu stellen.

Wenn nicht anders gekennzeichnet, ist anzunehmen, dass jede solche Hinzufügung von Auszügen von der Seite justiz-skandal.com vorgenommen wurde und nicht vom Verfasser des Artikels, der auf solche Dokumente verweist.

• Alle Rechte zur Veröffentlichung der auf dieser Seite publizierten Inhalte sind ausschließlich der Webseite justiz-skandal.com und den Verfassern ihrer Artikel vorbehalten.

Vollständiges Buch zum Lesen


“Es gibt keine grausamere Tyrannei als diejenige, die unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Schein der Gerechtigkeit ausgeübt wird.”

— Charles de Secondat (Montesquieu) (1689 – 1755)

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